Fertilizer Calculator

Nicht jeder Dünger passt zu jeder Pflanze — und zur falschen Zeit gedüngt, schadest du mehr als du hilfst. Finde in 15 Sekunden heraus, welchen Dünger deine Zimmerpflanze jetzt braucht.

🌿 Welchen Dünger braucht deine Pflanze?
Ja, und das passiert häufiger als du denkst. Zu viel Dünger führt zu Salzablagerungen in der Erde, die die Wurzeln verbrennen. Typische Anzeichen: braune Blattränder, weiße Kruste auf der Erde, plötzlich schlaffe Blätter. Im Zweifel: lieber etwas weniger düngen als zu viel.
Flüssigdünger ist flexibler — du kannst die Dosis genau anpassen und bei Bedarf aussetzen. Düngestäbchen sind praktisch für Anfänger, geben aber kontinuierlich Nährstoffe ab — auch in der Ruhephase, wenn die Pflanze sie nicht braucht. Für die meisten Pflanzen ist Flüssigdünger die bessere Wahl.
Die meisten Zimmerpflanzen machen im Winter eine natürliche Ruhephase. In dieser Zeit brauchen sie kaum oder gar keinen Dünger. Ausnahme: Pflanzen, die im Winter blühen (z. B. Weihnachtskaktus, Amaryllis) oder ganzjährig unter Pflanzenlampen aktiv wachsen.
N = Stickstoff (für Blattwachstum), P = Phosphor (für Wurzeln und Blüten), K = Kalium (für die allgemeine Pflanzengesundheit). Grünpflanzen brauchen mehr N, Blühpflanzen mehr P. Ein ausgewogener Dünger hat z. B. NPK 7-7-7.
Bio-Dünger (z. B. Komposttee, Wurmhumus) verbessern langfristig die Bodenstruktur und setzen Nährstoffe langsam frei — dafür riechen sie manchmal und wirken langsamer. Mineralischer Dünger wirkt schnell und ist geruchlos, kann aber bei Überdosierung die Wurzeln schädigen. Für die meisten Hobbygärtner ist ein hochwertiger organisch-mineralischer Flüssigdünger die beste Mischung.
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